Der Moot Court des Bundesarbeitsgerichts ist eine alle 2 Jahre stattfindende Prozesssimulation, bei der dieses Jahr 29 verschiedene Teams der Universitäten angetreten sind und hierbei die Rolle der Prozessvertreter eingenommen haben. Im Juli wurde allen Teams ein fiktiver Sachverhalt übermittelt, der sich vertieft mit dem Thema der Massenentlassung (§ 17 KSchG) beschäftigte. Unser Team, bestehend aus Charlotte Kintgen, Ferdinand Lentes und Justus Lambertz, durfte die Klägerseite vertreten.
In den folgenden Monaten wurde ein Gutachten angefertigt, aus dem dann der Schriftsatz sowie ein Plädoyer entwickelt wurde. Mitte Januar ging es dann zum Bundesarbeitsgericht nach Erfurt, wo unser Team gegen eine andere Universität, welche die Beklagtenseite vertreten hat, angetreten ist und von drei Bundesarbeitsrichtern beurteilt wurde. Hierbei hatten sie die Möglichkeit, ihre rhetorischen und juristischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Auch wenn sie nicht zu den vier Teams im Halbfinale gezählt haben, wurde in einem persönlichen Gespräch mit den Bundesarbeitsrichtern nur gutes Feedback gegeben. Insgesamt war es für die Teilnehmer eine spannende und lehrreiche Erfahrung, die einen kleinen Einblick in die spätere Praxis ermöglicht hat.
In den folgenden Monaten wurde ein Gutachten angefertigt, aus dem dann der Schriftsatz sowie ein Plädoyer entwickelt wurde. Mitte Januar ging es dann zum Bundesarbeitsgericht nach Erfurt, wo unser Team gegen eine andere Universität, welche die Beklagtenseite vertreten hat, angetreten ist und von drei Bundesarbeitsrichtern beurteilt wurde. Hierbei hatten sie die Möglichkeit, ihre rhetorischen und juristischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Auch wenn sie nicht zu den vier Teams im Halbfinale gezählt haben, wurde in einem persönlichen Gespräch mit den Bundesarbeitsrichtern nur gutes Feedback gegeben. Insgesamt war es für die Teilnehmer eine spannende und lehrreiche Erfahrung, die einen kleinen Einblick in die spätere Praxis ermöglicht hat.