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Neue Publikation zur Vereinbarkeit von Kollektivverträgen für Solo-Selbstständige mit dem EU-Kartellverbot

Im Rahmen des DFG-geförderten Drittmittelprojektes „Das Recht auf angemessenes Entgelt für Solo-Selbstständige", war u.a. die Frage zu klären, inwiefern Deutschland und Österreich völkerrechtliche Vorgaben bezüglich der Ermöglichung einer kollektiven Entgeltaushandlung (auch) für Solo-Selbstständige in ihr jeweiliges nationale Recht umsetzen können, ohne gleichzeitig in Konflikt mit dem EU-Kartellverbot aus Art. 101 AEUV zu geraten.

Diesem Spannungsfeld widmet sich Dominik Leist in einem Aufsatz, in welchem er die bisherige Rechtsprechung des EuGH sowie die Leitlinien der EU-Kommission zur Anwendung des Kartellverbotes auf Solo-Selbstständige in den Blick nimmt und jeweils im Hinblick auf die Möglichkeiten eines widerspruchsfreien Verständnisses von Kollektivrechten und Kartellverboten im Mehrebenensystem untersucht.

Der Beitrag ist heute im Italian Labour Law E-Journal unter Open-Source-Lizenz erschienen und unter folgendem Link abrufbar: https://illej.unibo.it/article/view/22056
Neue Publikation zur Vereinbarkeit von Kollektivverträgen für Solo-Selbstständige mit dem EU-Kartellverbot
Neue Publikation zur Vereinbarkeit von Kollektivverträgen für Solo-Selbstständige mit dem EU-Kartellverbot