Am 2. Dezember 2022 richtete die ökonomische Arbeitsgruppe des IAAEU in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Personalökonomik an der Universität Trier einen Workshop zum Thema Performance Pay and Employee Outcomes aus. Es war damit der zweite Workshop, der nach langer pandemiebedingter „Präsenzpause“ wieder vor Ort stattfinden konnte und den Vortragenden (auch im Rahmen des Konferenzdinners am Vorabend) ermöglichte, Trier, den lokalen Weihnachtsmarkt und das IAAEU kennenzulernen. Im Workshop wurden Studien zu einer Vielzahl von Aspekten leistungsorientierter Entlohnung vorgestellt und beleuchtet: Andreas Sintos (University of Luxembourg) referierte zu den Auswirkungen auf arbeitsbedingte Erschöpfung.
Nicole Andelic (University of Aberdeen) stellte passend dazu eine experimentelle Studie zum Thema Stress vor, in der die Auswirkungen leistungsorientierter Entlohnung durch Messung des Cortisolspiegels nachgewiesen werden. Ihre Co-Autoren und sie konnten zeigen, dass Teilnehmer unter leistungsorientierter Entlohnung höhere Stresslevel aufweisen. Enja Herdejürgen (Paderborn University) beleuchtete die Auswirkungen leistungsorientierter Bezahlung in einem eher unkonventionellen Rahmen.
Die Autorin zeigte anhand der Veränderung des Bonussystems großer internationaler Reitturniere einen positiven Zusammenhang von leistungsorientierter Entlohnung und der Qualität von teilnehmenden Reiterinnen und Reitern. Weiterhin wurde das Programm durch Vorträge zu Fragestellungen in den Bereichen Arbeitszufriedenheit (Marco Clemens, IAAEU Trier), aktienbasierte Vergütungssysteme (Slađana Krgović, Bocconi University Milan), flexible Arbeitszeiten (Joanna Tyrowicz, University of Warsaw) und geschlechterspezifische Lohnungleichheit (Ezgi Kaya, Cardiff University) abgerundet.
Der Workshop war dabei geprägt von zahlreichen Kommentaren und Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Nicole Andelic (University of Aberdeen) stellte passend dazu eine experimentelle Studie zum Thema Stress vor, in der die Auswirkungen leistungsorientierter Entlohnung durch Messung des Cortisolspiegels nachgewiesen werden. Ihre Co-Autoren und sie konnten zeigen, dass Teilnehmer unter leistungsorientierter Entlohnung höhere Stresslevel aufweisen. Enja Herdejürgen (Paderborn University) beleuchtete die Auswirkungen leistungsorientierter Bezahlung in einem eher unkonventionellen Rahmen.
Die Autorin zeigte anhand der Veränderung des Bonussystems großer internationaler Reitturniere einen positiven Zusammenhang von leistungsorientierter Entlohnung und der Qualität von teilnehmenden Reiterinnen und Reitern. Weiterhin wurde das Programm durch Vorträge zu Fragestellungen in den Bereichen Arbeitszufriedenheit (Marco Clemens, IAAEU Trier), aktienbasierte Vergütungssysteme (Slađana Krgović, Bocconi University Milan), flexible Arbeitszeiten (Joanna Tyrowicz, University of Warsaw) und geschlechterspezifische Lohnungleichheit (Ezgi Kaya, Cardiff University) abgerundet.
Der Workshop war dabei geprägt von zahlreichen Kommentaren und Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.